1424 Jugend-Unfallschutz

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Raus ins Freie! Endlich wird es wieder warm. Fußballspielen, Fahrradfahren, Beachvolleyball oder Skaten - es tut einfach gut, sich auszutoben und beim Sport die eigene Power und den Spaß zu erleben. Dass dabei ein Unfall passieren kann, sollte dich nicht vom Sportvergnügen abhalten. Allerdings sind Achtsamkeit und eine gute Portion Hausverstand angebracht, um das Unfallrisiko zu vermindern.

 

Spitzenreiter Fußball

Fußball ist der Volkssport Nummer 1. Leider belegt dieser Massensport auch bei der Unfallstatistik mit 50.300 Unfällen pro Jahr den Spitzenrang. Dabei kommen Knieverletzungen, wie z.B. ein Kreuzbandriss am häufigsten vor. Auch wenn die Köpfe aufeinanderprallen, ist Gefahr im Verzug. Denn ein Schädelbasisbruch ist – wie die Schadenstatistik zeigt – leider nicht auszuschließen.

An zweiter Stelle steht mit 22.600 Verletzten der alpine Schilauf. Hand-, Volley- und Basketball stellen mit 15.100 Unfällen ebenfalls einen bemerkenswerten Risikofaktor dar.

Quelle: Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV)

Unfallrisiko vermindern – Unfallfolgen absichern

Auch wenn es banal klingt: Geduld, Training, Vorbereitung und vor allem eine realistische Einschätzung des eigenen Könnens helfen, so manchen Spitalsaufenthalt zu vermeiden. Eine 100%ige Reduktion gibt es allerdings nicht. Deshalb ist auf alle Fälle eine Unfallversicherung zu empfehlen.

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Tipp Versicherungscheck: Bist du noch bei deinen Eltern mitversichert?

Der Frühling ist eine gute Zeit, um bei deinen Versicherungen Frühlingsputz zu machen. Prüfe, ob du noch bei deinen Eltern mitversichert bist. Denn mit dem Erwachsenwerden kann sich das ändern. Am besten lässt du deinen Versicherungsschutz von einem NV-Berater checken. Vielleicht ist es auch an der Zeit, das Versicherungsthema in die eigene Hand zu nehmen.

Fachchinesisch verständlich gemacht: Was bedeutet eigentlich Gliedertaxe?

Mit der Gliedertaxe wird der Grad der körperlichen Beeinträchtigung beurteilt, der für die Versicherungsleistung zur dauernden Invalidität entscheidend ist. Die %-Sätze der Beeinträchtigung sind in einer Tabelle festgelegt. Zum Beispiel wird der völlig Verlust oder die völlige Funktionsunfähigkeit eines Auges mit 50% bewertet. Im "Schadenfall" wird die Einstufung der Invalidität mittels ärztlichem Gutachten festgestellt.